Neubau einer Kindertagesstätte im Süden von Trittau

Die BGT sagt ja zum Bau der KiTa-Süd, aber dann auch mit einer guten verkehrlichen Anbindung und der Möglichkeit einer späteren Erweiterung.

Die Fraktion der Bürgergemeinschaft Trittau (BGT) ist für einen Bau einer Kindertagesstätte mit dem Angebot von drei Krippengruppen im Süden von Trittau. Der Standort südwestlich Goethering, Schiller- und Lessingstraße sowie westlich der Hamburger Str. ist hier ein guter Standort. Die Planung hierzu muss jedoch in jeder Hinsicht sinnvoll gestaltet werden, bisherige Konzepte sind vor dem Hintergrund auftretender Schwierigkeiten zu überdenken.
In den letzten Jahren hat sich die BGT für den rechtzeitigen und angemessenen Ausbau der Kindertagesstätten mit Angeboten für Kinder unter und über drei Jahren ausgesprochen. Oft waren es gerade die guten Argumente der BGT, die im Ort zum Ausbau dieser Einrichtungen in ausreichendem Umfang führten. Auch jetzt hat die Verwaltung Bedarfszahlen vorgelegt, die einen weiteren Neubau notwendig werden  lassen. Dieser Neubau sollte nach ersten Überlegungen direkt südwestlich an der Schillerstraße entstehen, da die Gemeinde hier eigene Grundstücke besitzt und der Süden von Trittau diesbezüglich auch nicht ausreichend versorgt ist.


Während des Planungsprozesses kamen Fragen im Hinblick auf die verkehrliche Anbindung auf. Viele Bürger brachten berechtigte Einwände gegen die aktuelle Planung vor, die von den Fraktionen der SPD und Grünen gar nicht berücksichtigt wurden. Mit bis zu 320 Fahrzeugbewegungen pro Tag ist  zu rechnen und auch an Rettungswege muss gedacht werden. Die vorhandenen Wohnstraßen können diese Verkehre nach unserer Auffassung nicht in ausreichendem Umfang aufnehmen, so dass wir uns für eine leichte Veränderung der Planung einsetzen. Die Kindertagesstätte sollte demnach südlich vom bestehenden Bolzplatz, der dann auch so erhalten bleiben kann, gebaut werden. Die Hauptanbindung hat durch eine Stichstraße (später Wohnerschließungsstraße) von der Hamburger Straße aus zu erfolgen. Dieser Ansicht ist auch die Fraktion der CDU in Trittau, jedoch konnte für eine veränderte Planung keine Mehrheit gefunden werden. SPD und Grüne beharren auf die Ursprungsplanung zur Änderung des Bebauungsplans Nr. 8. ( PDF anbei 3 Stück siehe unten ... )


Wir sind der Auffassung, dass alle Betroffenen gehört und deren berechtigte Einwendungen berücksichtigt werden sollten. Sowohl die Interessen, Sorgen und Nöte der Anwohner(innen) der betroffenen Straßen als auch die der Eltern, die ihre Kinder in eine Kindertagesstätte geben möchten/ müssen, sollen in jeweiligen Abwägungen beachtet werden. Eine vernünftige Planung ist dann auch zukunftsorientiert und ein vermeintlicher Schnellschuss führt eher zu noch mehr Problemen.

 

Schauen Sie sich gerne die Anhänge an ( als PDF )